Feridun Zaimoglu, geboren 1964 im anatolischen Bolu / Türkei, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Journalist. Er lebt seit 1965 in Deutschland. Zunächst begann er Humanmedizin und Kunst in Kiel zu studieren, bevor er als Autor von Dramen und Prosa erfolgreich wurde. Feridun Zaimoglu erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Hebbel-Preis, den Preis der Jury beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, den Adelbert-von-Chamisso-Preis, den Grimmelshausen-Preis und den internationalen Buchpreis Corine. 2005 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Große Aufmerksamkeit erfuhren seine Bücher "Liebesmale, scharlachrot" und "Leyla". Feridun Zaimoglu lebt in Kiel.
"Das Leben ist eine Geschichte, in der sich alle wiedererkennen, und in der sich alles wiederfindet."
Der Anfang wird beinahe zum Ende: Im letzten Moment wird David nach einem Verkehrsunfall aus einem brennenden Bus gezogen. Eine schöne junge Frau übernimmt die Erstversorgung und verschwindet in einem Auto mit deutschem Kennzeichen.