Doris Schade wurde 1924 in Bad Frankenhausen geboren und wuchs in der Sowjetunion und in Japan auf. Nach einem privatem Schauspielstudium debütierte sie am Stadttheater Osnabrück. Es folgten Engagements an Bühnen in Bremen, Nürnberg, Frankfurt am Main, an den Münchner Kammerspielen und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Zudem gastierte sie am Burgtheater Wien und am Staatstheater Stuttgart. 1977 kehre Doris Schade an die Münchner Kammerspiele zurück, wo sie bis heute aktiv ist. Im Kino war sie in Filmen wie "Rosenstraße", "Die Sehnsucht der Veronika Voss" und "Jenseits der Stille" zu sehen. Für das Fernsehen stand sie in Reihen wie "Tatort", "Der Alte" und "Derrick" vor der Kamera. In den Filmen "Die wilden Hühner", "Die wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben" spielt sie die Rolle der "Oma Slätberg". Doris Schade erhielt zahlreiche Preise du Auszeichnungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz am Band, den Bayerischen Maximilians-Orden für Wissenschaft und Kunst und den Bayerischen Theaterpreis für ihr Lebenswerk.
Vertrackt ist das mit dem Erwachsenwerden. Da kommen die "Wilden Hühner" ganz schön durcheinander. Oberhuhn Sprotte jedenfalls versteht die Welt nicht mehr ...
Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das müssen auch Sprotte, Melanie, Wilma, Frieda und Trude einsehen.