Morton Rhue, eigentlich Todd Strasser, wurde 1950 in New York City geboren und wuchs in Long Island auf. Nach seinem Literaturstudium verdiente er seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker in Europa, später arbeitete er vornehmlich als Journalist. Heute widmet er sich fast ausschließlich seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Morton Rhue schrieb zahlreiche Kinder- und Jugendromane und wurde mehrfach ausgezeichnet. Für seinen Roman "Asphalt Tribe" wurde er 2005 von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Sein Roman "Die Welle" gehört in Deutschland zur klassischen Schullektüre.
Die Angst vor einem Atomkrieg wächst. Scotts Vater hat einen Bunker im Garten bauen lassen. Seitdem stellt Scott sich quälende Fragen ...
Die fünfzehnjährige Maybe lebt auf den Straßen von New York. Von ihrer Mutter misshandelt und verstoßen, schlägt sie sich mit Schnorren und Betteln durch, schläft in Parks, verlassenen Häusern und unter Brücken.
Die 16-jährige Jamie ist New Yorks jüngste Paparazza. Neben der Schule feilt sie ehrgeizig an ihrer Karriere. Auf der Suche nach Promis, deren Fotos sich gut verkaufen lassen, verbringt Jamie ihre Nachmittage mit der Kamera auf den Straßen New Yorks.
Gary und Brendan sind Außenseiter. In ihrer Schule herrscht eine klare Trennung zwischen Sportlern auf der einen und Nicht-Sportlern auf der anderen Seite. Demütigungen sind an der Tagesordnung. Die Lehrer schauen weg.
Kalon wächst im Ghetto auf. Der Umgangston ist rau und Gewalt ist an der Tagesordnung. Kalon will sich raushalten und sich auf die Schule konzentrieren. Aber dann wird seine Schwester schwanger und seine Großmutter verliert ihren Job. Kalon ist gezwungen, Geld zu beschaffen.
Erniedrigung, körperliche Gewalt und brutaler Regelkodex - so sieht der Alltag von Connor aus, seit seine Eltern ihn in das Umerziehungsheim "Lake Harmony" bringen ließen.