© Brinkhoff / Mögenburg
Barbara Nüsse, geboren 1943 in Essen, spielt an namhaften Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie studierte Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München, arbeitete am Schauspielhaus Bochum unter der Regie von Claus Peymann und gehörte fünf Jahre zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Neben weiteren Engagements am Residenztheater in München, dem Maxim Gorki Theater Berlin, dem Schauspielhaus Zürich, dem Volkstheater Wien und anderen spielt sie auch in Kino- und Fernsehfilmen wie "Der Schuss" und "Juls Freundin". Barbara Nüsse lebt in Hamburg.
Liebe macht blind - das macht sie auch so schön. Weil man nachsichtig wird, wenn man nicht weiter sieht als bis zu der rosaroten Brille, die sie einem aufsetzt.
Die bekanntesten und beliebtesten Märchen der Brüder Grimm werden von hervorragenden Sprechern gelesen und erscheinen in hochwertiger Ausstattung.
Herbstzeit ist Erkältungszeit. Für alle, die es erwischt hat, ist diese Auswahl lustiger und kurzweiliger HörErlebnisse aus dem GoyaLiT-Programm die beste Medizin.
Langeweile hinter dem Lenkrad? Ob die Ehefrau, die ihren Gatten von der Autobahn ins Jenseits befördert, eine Politikerkarriere, die im Berufsverkehr eine überraschende Wendung nimmt ...
Ein Korkenzieher als Mordwaffe? Das Weinfass als letzte Ruhestätte? Würzig wie ein Riesling und hochwertig wie ein Chardonnay zeigen sich diese Hörgenüsse aus dem GoyaLiT-Programm.
Ein Glas Rotwein mit aromatischen Herzstücken aus dem GoyaLiT-Programm genießen!
Im Herbst des Jahres 1838 brach die gefeierte Schriftstellerin George Sand zu einer Reise nach Mallorca auf, um, begleitet von ihrem Freund Frédéric Chopin und ihren beiden Kindern, dem Treiben und Klatsch der Pariser Gesellschaft zu entfliehen.
Kann Wein tödlich sein? Für einen alten Winzer scheint das Leben wieder neuen Wert zu erhalten, als unverhofft eine junge Frau in sein Leben tritt.
Jerusalem 1192: Die Christen haben die Heilige Stadt an Sultan Saladin verloren. Von den gefangenen Kreuzfahrern begnadigt er allein den Tempelritter Curd von Stauffen.