Ulrike Grote, in Bremen geboren, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Sie war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und spielte unter anderem am Burgtheater in Wien und am Schauspielhaus Zürich und war von 1989 bis 1998 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Die Zeitschrift "Theater Heute" wählte sie 1992 zur Schauspielerin des Jahres. 2002 bis 2004 studierte sie neben ihrer Karriere als Schauspielerin Regie an der Hamburg Media School. Für ihren Diplomfilm "Der Ausreißer" wurde sie 2005 mit dem Studenten-Oscar geehrt und im Jahr darauf für den OSCAR nominiert. Sie lebt als freischaffende Schauspielerin und Regisseurin in Hamburg.
Bügeln und genießen? Mit Höhepunkten aus dem GoyaLiT-Programm wird selbst das knitterigste Hemd zum wahren Vergnügen.
Inmitten einer heißen Sommernacht wird Ariane von einem Drachen entführt. Er bringt sie in einen Zauberwald, wo sich sprechende Maulwürfe, Elfen, Feen und Einhörner tummeln.
Die beste Freundin: Sie ist Beraterin, Trösterin und hat einen schon vor manchem Fehler bewahrt. Ihr verzeiht man alles, mit ihr kann man alles teilen … nun ja, fast alles. Männer nicht.
Endlich Urlaub. Christine freut sich auf ein paar entspannende Tage auf Sylt mit ihrem Lebensgefährten Johann. Doch am Westerländer Bahnhof traut sie ihren Augen nicht. Da steht Tange Inge!
Winter auf den Shetlandinseln: Still ruht die Welt unter einer weißen Decke. Das Mädchen im Schnee trägt einen roten Schal um den Hals. Um sie herum sitzen Raben.
Klosterschule, Handarbeiten, Artigsein: All das ist nichts für Gritta. Lieber lässt sie sich von der gemeingefährlichen Rettungsmaschine ihres Vaters in die Luft katapultieren oder läuft in den dunklen Wald.
Christine und Dorothea wollen für ein paar Tage nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird Christine von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren etwas eigenwilligen Vater Heinz (73) mitzunehmen.