Veronika Ferres, geboren 1965 in Solingen, studierte Germanistik, Psychologie und Theaterwissenschaften. Der große Durchbruch gelang ihr mit dem Kinofilm "Schtonk!". Seitdem war sie in zahlreichen deutschen und internationalen Kinoproduktionen zu sehen, unter anderem in "Das Superweib", "Klimt" und "Die Wilden Hühner", wo sie 2005 ihren Einstand als "Sybille Slätberg" gab. Diese Rolle spielte sie auch in den beiden Fortsetzungsfilmen "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Auf der Bühne trat sie in Rollen wie "Die Buhlschaft" in Hugo von Hoffmannsthals Bühnenklassiker "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen auf. Für das Fernsehen stand sie zum Beispiel in dem Mehrteiler "Die Manns" und in dem Film "Die Frau vom Checkpoint Charlie" vor der Kamera. Veronika Ferres wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold und dem Bambi.
Vertrackt ist das mit dem Erwachsenwerden. Da kommen die "Wilden Hühner" ganz schön durcheinander. Oberhuhn Sprotte jedenfalls versteht die Welt nicht mehr ...
"Die Wilden Hühner" - das sind Sprotte, Wilma, Melanie, Trude und Frieda - und gemeinsam sind sie eine richtig coole Mädchenbande!
"Die Wilden Hühner" - das sind Sprotte, Wilma, Melanie, Trude und Frieda - und gemeinsam sind sie eine richtig coole Mädchenbande!
Die Sache mit der Liebe ist gar nicht so einfach. Das müssen auch Sprotte, Melanie, Wilma, Frieda und Trude einsehen.
"Die Wilden Hühner", so nennt sich die Bande von Sprotte und ihren Freundinnen. Zusammen erleben die fünf allerhand Aufregendes ...