Antje Babendererde, geboren 1963 in Jena, ist freie Autorin. Nach einer Töpferlehre war sie zunächst als Arbeitstherapeutin in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie tätig. Die Autorin hat ein spezielles Interesse an der Kultur der Indianer. In ihren Romanen verarbeitet sie Eindrücke und Erlebnisse, die sie während ihrer USA-Reisen in verschiedenen Reservaten gesammelt hat. Antje Babendererde wurde für ihren Jugendroman "Libellensommer" mit dem Erwin-Strittmatter-Sonderpreis und dem DeLiA für den besten deutschsprachiger Liebesroman ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Liebengrün in Thüringen.
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www.babendererde-lesen.de
Sim heißt eigentlich Simona und will um jeden Preis auffallen. Und das tut sie wie ein bunter Hund im Reservat Pine Ridge im Nordwesten der USA ...
Der Sturz von den Klippen am Cape Flattery hätte tödlich ausgehen können. Doch Hanna überlebt - dank des Makah-Indianers Greg. Als dieser von Hanna den Grund ihrer Reise nach Neah Bay erfährt, schlagen die Wellen der Vergangenheit über den beiden zusammen.
Ein einsamer Strand, ein grenzenloser Ozean, ein Ort voller Magie und Geheimnisse - die 15-jährige Austauschschülerin Smilla wähnt sich in La Push im Paradies.
"Kannst du in Deutschland die verborgene Seite des Mondes sehen?"
"Nein, Simon. Egal, wo man gerade ist auf der Welt, den Mond sieht man immer nur von einer Seite."
Das hätte Oliver nicht erwartet: Seine Mutter hat tatsächlich vor, einen echten Indianer zu heiraten. Rodney Bad Hand heisst er und ist aus dem Stamm der Lakota.
Jodie ist unglücklich - mit ihrer Figur und mit ihren ständig streitenden Eltern. Sie beschließt abzuhauen und zu ihrer Internetbekanntschaft Tim zu trampen.
Sofie ist tief beeindruckt von den majestätischen Orcas vor der Küste Nordamerikas. Der junge Makah-Indianer Javid fährt mit ihr allein auf das Meer hinaus, um die Wale ganz nah zu sehen. Hier kann Sofie zum ersten Mal die Trauer um ihre Mutter vergessen. Doch dann kommt ein Sturm ...